Freitag, Februar 25

Hanf als Baustoff

 (JOE)
Die Zeit naht und der Mangel an Rohstoffen wird mehr und mehr zunehmen. Wenn es um erneuerbare Energien geht ist die Entwicklung schon sehr weit vortgeschritten. Ich denke sofort an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlage. Sie schonen die Umwelt und sind nachhaltig, auch wenn sie durch Subventionen den Preis hoch schrauben.

Aber was ist mit ökolokischen Baustoffen, Verpackungen und alltäglichen Verbrauchstgegenständen?
Wieviele Bäume werden weltweit für Papier, für Möbel, für Baustoffe und Luxusgüter abgeholzt?
Der ideale Ersatz für Holz ist Hanf. Dieser schnell nachwachsende Rohstoff ist so vielseitig wie kein anderer.

Hanf wächst innerhalb weniger Monate ohne Zusätze von Insektiziede und Pestizide. Es ist robuster als viele andere Naturstoffe und kann zu unzählige Stoffe verarbeitet werden.

Wie zum Beispiel zu Dämmstoffe für Wärmedämmung im Winter, für Hitzeschutz im Somemr, Schall- und Trittschalldämmung. Außerdem hat es die Eigenschaft schwer brennbar zu sein.
Hinzu kommt das Hanf sehr langlebig ist. Die Hanffaser ist sehr fest und wiederstandsfähig, diese Eigenschaften machen Hanfstoffe für viele Jahre, um nicht zu sagen Jahrzehnte, bedeutend langlebiger als die herkömmlichen Dämmstoffe.

Auch in Sachen Holzverarbeitung ist Hanf ein grosser Konkurent zum bekannten Werkstoff.

Hanf kann zu holzähnlichen Platten verarbeitet werden. Dies hat den grossen Vorteil das es stabiler und nachhaltiger als Holz ist. Es kann zu Möbelstücken, Laminat und soagr zu Pakett verarbeitet werden.

Es gibt nur einen Grund für das Hanfanbauverbot in den Industriestaaten. Die bestehende Industrie für Holzverarbeitung, Dämmstoffe und andere würde binnen kürzester Zeit von der Hanfindustrie abgelöst werden.
Was für ein Kapitalverlust für die wenigen Profiteure dieser Branchen?
Wie wichtig ist der Erhalt von unserem Lebendsraum?

Mittwoch, Februar 2

Hanf: Rohstoff der Zukunft

2011 ist das UN-Jahr der Wälder!

(JOE)
Die Wälder unserer Erde sind nicht nur reich an Artenvielfalt und Lebensraum von millionen verschiedener Tiere und Pflanzen, nein, sie sind auch die Lebensgrundlage für uns Menschen. 
Die Menschheit weiss schon seit Jahrzehnten, um nicht zu sagen Jahrhunderten, das wir Menschen Sauerstoff zum leben benötigen. Dieser lebendsnotwendige Sauerstoff wird durch dei Wälder unseres Planeten produziert.

Jeden Tag verschwinden tausende von Hektar Waldfläche. Leider auch die Lebendsgrundlage von uns Menschen.Sei es der coffee to go Becher morgens auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, die Tageszeitungen beim Frühstück oder das Buch abends auf dem Sofa. All diese altäglichen Sachen vernichten die Lebendsgrundlage unzähliger Tiere und Planzen und automatisch von uns Menschen.

Wie können wir diese Zerstörung unseres Planeten aufhalten?

Wir Menschen müssen eine Alternative zum Rohstoff Holz finden.
Was für ein Glück das unsere Vorfahren diesen Rohstoff schon vor Jahrhunderten gefunden haben.

Der Rohstoff unserer Zukunft heisst HANF!

Hanf ist in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig von der Bildfläche verschwunden, abgelöst von der konventionell billig herrstellbaren Baumwolle. Sei es bei der Herstellung von Zellulose oder bei der Textielherstellung. Studien ,wie auch Versuche, beweisen das der Rohstoff Hanf definitiv besser ist als der herkömmliche Rohstoff Baumwolle. Jedoch wird weltweit die nachhaltige Produktion von Hanf verboten oder unter strängen Auflagen beschrängt. (Internationale Ausnahme ist China. Das Land der aufgehenden Sonne ist in der Produktion und der Verarbeitung so wie Vermarktung von Hanfprodukten Vorreiter weltweit.)

Um es erst einmal kurz zu fassen kann ich euch die folgende Doku empfehlen.
Seht sie euch an, denkt darüber nach und bildet euch eure eigene Meinung!

http://www.youtube.com/watch?v=9bv1IPnoMAg

Sonntag, August 1

Erhöhung der Alkoholsteuer

(JOE)
Die Kassen sind seit Jahren lehr, also muss eine Lösung her. Diesmal ist es die Alkoholsteuer, welche neues Geld in die Kassen spühlen soll.
Als Begründung dient der hohe Konsum an Alkohol und dessen gesundheiliche Folgen.
Den Einnahmen von 3,5 Milliarden stehen Ausgaben, für die Behandlung Alkoholkranker, von 24 Milliarden gegenüber.
Es wird darüber nachgedacht den Steuersatz bis zum maximalen Betrag zu erhöhen. Das würde heissen dass eine Kiste Bier dann 20€ kosten wird. Die Schlußfolgerung bedeutet, wenn es teurer wird, wird weniger getrunken. Bei gleichbleibenden Konsum, aber höheren Preisen wäre es nur für den Fiskus eine Verbesserung.
Verglichen wird das Ganze mit Skandinavien. Dort ist es schon seit Jahren üblich das Alkohol zu hohen Preisen, in speziellen Läden verkauft wird. Der Hintergund dieser hohen Preise in Dänemark, Norwegen und den anderen skandinavischen Ländern ist aber ein anderer als der in Deutschland. Ursprünglich liegt es in Skandinavien daran das der Alkoholkunsum im Winter durch die kurzen Tage zunahm. Dadurch kam es zu exsessiven Trinkverhalten und mehr Gewalt.

In allen Ländern werden die hohen Alkoholpreise durch hohe Ausgaben der Krankenkassen gerechtfertigt.

Die zuständigen Behörden sollten besser darüber nachdenken präventiv in Schulen und Jugendeinrichtungen tätig zu werden.
Noch besser wäre es wenn die Ursachen, des hohen Alkoholkonsums, beseitigt werden.
Damit soll sich doch bitte das Bundesgesundheitsministerium beschäftigen und nicht die Bundesfinanzer.
Der Nachteil von weniger Alkoholkonsum ist natürlich der finanzielle.
Weniger Konsum bedeutet weniger Einnahmen.

Montag, Juli 19

Deutschland verstößt gegen die eigene Verfassung

(JOE)
Im CDU-FDP-Koalitionsvertrag steht, dass die deutsche Außenpolitik deutsche Wirtschaftsinteressen befördern soll.
Im Gegensatz dazu verbietet das Grundgesetzt Wirtschaftskriege. Es handelt sich also um einen eklatanten Verstoß des Grundgesetzes.

Durch neue Erkenntnisse und Funde von hochwertigen Bodenschätzen in Afganistan wird dies wieder spürbar. Erneut stellt sich die Frage seit wann die Bundesregierung von diesen 
Bodenschätzen weiss.
Afghanistan könnte aufgrund der Bodenschätze zu einem der wichtigsten Bergwerkzentren der Welt werden.

Die unerschlossenen Bodenschätze belaufen sich auf einen Wert von fast einer Billion Dollar, so die Aussagen hoher amerikanischer Vertreter in Artikeln der New-York-Times aus 06/2010.
Amerikanische Militärs und große Konzerne halten die Vorkommen in ihren Händen. Der Plan ist, eine Übergabe an große Bergwerksgesellschaften und Finanzfirmen vorzunehmen, natürlich alles nur unter dem Vorwand, „dem Land beim Aufbau zu unterstützen“. Das zuständige Ministerium Afghanistan wird jedoch über die Ergebnisse der Forschungen im Dunkeln gelassen. Auch hier widerspricht die New-York-Times den bislang gelieferten Veröffentlichungen.
Würde die Öffentlichkeit informiert, dass der Krieg Finanz- und Wirtschaftsinteressen unterliegt, würde eine Welle des Protestes losgetreten, so der Artikel der NYT.

Vor den Recherchen der New-York-Times wurde publiziert, dass amerikanische Geologen rein zufällig auf die Bodenschätze gestoßen sind. Dieses widerlegt die New-York-Times, die hochrangige zumeist pensionierte amerikanische Vertreter befragte. So sagte ein Vertreter im Interview mit Politico, dass die Entdeckung alles andere als neu sei: „Als ich in den frühen 70ern in Kabul lebte, waren die US-Regierung, die Russen, die Weltbank, die UN und Andere alle extrem auf die große Menge an Vorkommen afghanischer Bodenschätze fokussiert. Das Erz zu den Meereshäfen zu transportieren, war hierbei immer der einschränkende Faktor gewesen.“

Jemand anderes äußerte sich: „Wenn Sie immer noch glauben möchten, dass die US-Regierung zuvor kein Wissen über die riesigen Reichtümer an Bodenschätzen in Afghanistan hatte, obwohl ein früherer US-Beamter, Afghanen, Sowjets und Zbigniew Brzezinski darüber alle Bescheid wussten, sollten sie einen Blick auf die Geologische Untersuchung der USA aus dem Jahre 2007 werfen.
Der Bericht enthüllt, dass die USA sich über die „bedeutenden Mengen unentdeckter Ressourcen an Bodenschätzen“ in Afghanistan im Klaren waren, worunter „riesige Mengen zugänglichen Stahls und Kupfers fallen sowie eine Fülle von Ablagerungen bunten Gesteins und von Edelsteinen wie Smaragde, Rubine und Saphire.“

Für die Bundesregierung ist es sicherlich einfacher und vorteilhafter, schnellst möglich Wirtschaftsbeziehungen
in Afganistan mit den Amerikanern zu stärken, als mit Muslime über Preise zu verhandeln.
Dem Bundesbürger werden, wie so oft, Informationen vorenthalten oder falsche Tatsachen vorgegaukelt damit sich Wohlhabene bereichern und der Büger weiter die Zeche zahlen kann.

Sonntag, Juli 18

Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust tritt zurück!

(JOE)
Innerhalb eines Jahres verliert die CDU ihren sechsten Regierungschef auf Landesebene.
Erneut muss die CDU einen herben Rückschlag verdauen. Als wenn die Regierung nicht schon genug um die Ohren hätte. Jetzt tritt auch noch Ole von Beust zum 25, August von seinem Amt zurück.
Sofort schreit die Hamburger SPD nach Neuwahlen.
Bei den Wahlen 2001 war die SPD die stärkste Partei in Hamburg. Da aber die CDU mit der FDP und der rechtsoffenen Schill-Partei eine Koalition einging verlor sie ihre Hochburg.

Seien wir gespannt wie es nun in Hamburg weiter gehen wird.
Als Nachvolger wird Christoph Ahlhaus (CDU) gehandelt.