(JOE)
Die Zeit naht und der Mangel an Rohstoffen wird mehr und mehr zunehmen. Wenn es um erneuerbare Energien geht ist die Entwicklung schon sehr weit vortgeschritten. Ich denke sofort an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlage. Sie schonen die Umwelt und sind nachhaltig, auch wenn sie durch Subventionen den Preis hoch schrauben.Aber was ist mit ökolokischen Baustoffen, Verpackungen und alltäglichen Verbrauchstgegenständen?
Wieviele Bäume werden weltweit für Papier, für Möbel, für Baustoffe und Luxusgüter abgeholzt?
Der ideale Ersatz für Holz ist Hanf. Dieser schnell nachwachsende Rohstoff ist so vielseitig wie kein anderer.
Hanf wächst innerhalb weniger Monate ohne Zusätze von Insektiziede und Pestizide. Es ist robuster als viele andere Naturstoffe und kann zu unzählige Stoffe verarbeitet werden.
Wie zum Beispiel zu Dämmstoffe für Wärmedämmung im Winter, für Hitzeschutz im Somemr, Schall- und Trittschalldämmung. Außerdem hat es die Eigenschaft schwer brennbar zu sein.
Hinzu kommt das Hanf sehr langlebig ist. Die Hanffaser ist sehr fest und wiederstandsfähig, diese Eigenschaften machen Hanfstoffe für viele Jahre, um nicht zu sagen Jahrzehnte, bedeutend langlebiger als die herkömmlichen Dämmstoffe.
Auch in Sachen Holzverarbeitung ist Hanf ein grosser Konkurent zum bekannten Werkstoff.
Hanf kann zu holzähnlichen Platten verarbeitet werden. Dies hat den grossen Vorteil das es stabiler und nachhaltiger als Holz ist. Es kann zu Möbelstücken, Laminat und soagr zu Pakett verarbeitet werden.
Es gibt nur einen Grund für das Hanfanbauverbot in den Industriestaaten. Die bestehende Industrie für Holzverarbeitung, Dämmstoffe und andere würde binnen kürzester Zeit von der Hanfindustrie abgelöst werden.
Was für ein Kapitalverlust für die wenigen Profiteure dieser Branchen?
Wie wichtig ist der Erhalt von unserem Lebendsraum?
